Die Dänischen Inseln

Die dänischen Inseln sind wahre anglerische Schätze.

Sie bieten dem Angler eine mannigfaltige Fischwaid. Die Inseln im südfünischen Inselmeer sind berühmt für ihre guten Meerforellen Plätze.

Aber auch der Brandungsangler kommt auf seine Kosten: Scholle, Kliesche, Flunder werden erfolgreich beangelt. Dazu gehen Dorsche und Aale an die Haken. Zur jeweiligen Jahreszeit werden Heringe und Hornhechte gefangen.

In vielen Häfen werden Kuttertouren angeboten. Die Chance einen echten "Dorschkracher" zu erwischen ist dabei sehr gut. Man sollte es einfach einmal versuchen.


Die dänischen Inseln in alphabetischer Reihenfolge:

Ærø, Agersø, Alsen, Anholt, Årø, Askø, Avernakø, Bornholm, Endelave, Färöer, Fanø, Fünen, Grönland, Læsø, Langeland, Lyø, Møn, Rømø, Samsø, Seeland


Meeresangeln in Dänemark - Blütenhecke

Foto: Peter Franzen

Anreise:

Zu den großen Inseln führen teilweise imposante Brücken (z.B. die Brücken über den großen und kleinen Belt), einige Inseln sind jedoch nur mit der Fähre zu erreichen. Nicht auf allen Inseln ist Autoverkehr zugelassen, sie bieten neben ihren individuellen Sehenswürdigkeiten die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre und absoluter Ruhe zu erholen.



Sie suchen ganz gezielte Informationen? Verwenden Sie die Suchmaschine, um alle unsere Websites nach den gewünschten Stichworten zu durchsuchen.